Durch heimatliche Fluren und Wälder

Mancherlei erzählen uns alte Flur- und Forstortsnamen. Es sind Namen, die oftmals abgewandelt wurden und dadurch ihre ursprüngliche Bedeutung nicht mehr kundtun. Da die Gefahr besteht, daß diese in Vergessenheit geraten und auch heute schon vielen Einwohnern unserer Gemeinde unbekannt sind, sollen hier noch alle bekannten und noch feststellbaren Flurnamen aufgeführt und nach Möglichkeit und soweit erforderlich, erläutert werden.

In der Forstwirtschaft ist die Verwendung der Forstortsnamen noch weit verbreitet, weil diese Namen leichter einprägsam sind, als die Abteilungs-Nummern. Sie sind von Forstgeneration zu Forstgeneration überliefert worden. Neue sind auf Grund besonderer Begebenheiten heute dazugefügt und fest im Sprachschatz der Forstleute und Jäger verankert wie z. B.:

Treff - stark beastete Kiefer, Treffpunkt der Jäger zur Drückjagd auf den Peeschen

Soeben Eiken - Forstkultur, die von 7 Eichen umsäumt wird

Forsterhorst - Hochsitz im Hungerswald, der einem Horst ähnelt.

Der Dabeler Bahnhof 1887
Der Dabeler Bahnhof 1887


Der Dabeler Bahnhof 1987
Der Dabeler Bahnhof 1987

 

        
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