Organisationen, staatliche und gesellschaftliche Einrichtungen unterstützen das kulturelle Leben

Aus Anlaß des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution am 7. 11. 1967 wurde mit Unterstützung der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetischen Freundschaft ein Gedenkstein in der Wilhelm-Pieck-Straße hinter der Poststelle 1 errichtet. Von großer Bedeutung ist in unserer Gemeinde auch die DFD-Arbeit. Sie hat vielfältige Traditionen und bestimmt das geistig-kulturelle Leben in Dabel mit. Dazu zählen u.a. die alljährlichen Friedens-Manifestationen und Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag, eine Frauenakademie, gesellige Veranstaltungen, Gemeinschaftsveranstaltungen mit der Zentralbibliothek und der Ortsgruppe des Kulturbundes, aber auch Einsätze im Mach-mit-Wettbewerb und in der Nachbarschaftshilfe.

Große Verdienste in der DFD-Arbeit erwarben sich die langjährigen Vorsitzenden Elli Damaske und Hertha Ehrlichmann. Am 25. 5. 1977 wurde die DFD-Gruppe im Dorf mit dem Namen "Tamara Bunke" geehrt. Vorsitzende dieser erfolgreichen DFD-Gruppe ist gegenwärtig Helga Matern. In der Straße der DSF wird die DFD-Gruppe von Silvia Beau und in Holzendorf von Ilse Krasemann geleitet. Beide DFD-Gruppen leisten ebenfalls eine aktive DFD- Arbeit. Die Ortsgruppe der Volkssolidarität schuf unter der damaligen Leitung von Frau Alex in jedem Jahr Höhepunkte für unsere älteren Bürger. Seit 1975 wird die Ortsgruppe nunmehr erfolgreich von Helga Lehmann geleitet.

Im Jahre 1976 wurde der Veteranentreff der Volkssolidarität im ehemaligen Gemeindebüro eingeweiht. Die erste Leiterin dieses Treffs war Charlotte Bar. Gegenwärtig wird diese beliebte Einrichtung, die aus dem geistig-kulturellen Leben Dabels durch ihre vielen Aktivitäten nicht mehr wegzudenken ist, ebenfalls von Helga Lehmann geleitet.

Briefmarke der Dabeler Mühle
Briefmarke der Dabeler Mühle

 

        
Start | Sagenwelt | Ur- & Frühgeschichte | 19. Jahrhundert | Die Arbeiterklasse | Neues Leben | Schulwesen | Kultur | Dabels Umgebung
Impressum | Copyright 2007 © Medienarchitekten Berlin