Das geistig-kulturelle Leben in Dabel
Aus der Arbeit des Kulturbundes

Die qualitative Weiterentwicklung des geistig-kuIturellen Lebens, wie sie yom XI. Parteitag der SED gefordert wird, die Forderung der Pflege und Bewahrung des kulturellen Erbes, für uns Dabeler besonders das lokale Erbe, und die weitere Ausprägung des Kulturbundes als Mitträger unserer sozialistischen Staatsordnung und als Mitgestalter unserer Kommunalpolitik bei der Befriedigung der kulturellen Bedürfnisse unserer Bürger sowie zur Herausbildung der sozialistischen Lebensweise und Bereicherung unseres Kulturangebotes war stets ein Hauptanliegen unserer sozialistischen Kulturorganisation.

Die öffentIiche Verständigung über Kunst und Literatur, die Erarbeitung von Ortschroniken, die Propagierung unserer Heimatgeschichte, die Erforschung, Pflege und Nutzung der auf unserem Territorium vorhandenen unterschiedlichen Denkmale, die Gestaltung der natürIichen Umwelt und nicht zuletzt die Entfaltung des kulturellen Volksschaffens war bis in das Jahr 1986 hinein eine wesentliche Aufgabe und wird darüber hinaus bis in die 90er Jahre von eben solcher Bedeutung sein, was auch für die weitere Kulturarbeit in Dabel zutrifft.

Horst Roggenbau, Fred Marx, Volker Stein und Dieter Krüger von der Folkloregruppe aus Dabel
Horst Roggenbau, Fred Marx, Volker Stein
und Dieter Krüger von der Folkloregruppe
aus Dabel

 

        
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